KUCERA berät institutionelle Investoren beim Kauf der Metro Zentrale

KUCERA hat rechtlich und steuerlich beim Kauf der Metro Zentrale in Düsseldorf beraten. Der Kauf fand für deutsche institutionelle Investoren statt. Die Zentrale besteht aus sechs Bürogebäuden und einem mehrstöckigen Parkhaus mit 1.300 Stellplätzen. Die Gesamtfläche liegt bei mehr als 75.500 m² und weist Campus Charakter auf. Mehr lesen…

Verantwortlich war KUCERA-Partner Oliver Platt LL.M (UW Madison) (Real Estate & Finance) zusammen mit  KUCERA-Partner Andre Barth (Real Estate & Finance), Milena Stefanovic (Real Estate) und Raphael Polensky  (Real Estate). Steuerrechtliche Unterstützung erhielten Sie von Isabel Tannenberg (Tax).

 

 

 

 

 

 

 

 

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KUCERA berät Coreo beim Verkauf weiterer Immobilien aus dem Hydra-Portfolio

KUCERA hat die Coreo AG bei dem Verkauf von zwei weiteren Immobilien aus dem Hydra-Portfolio beraten. Die erste Immobilie ist ein repräsentatives Wohn- und Geschäftshaus mit knapp 2.200 m² Mietfläche, insgesamt elf Stellplätzen und liegt in guter Marburger Innenstadtlage. Die zweite Immobilie ist ein rund 1.000 m² großes Büro- und Geschäftshaus in unmittelbarer Nähe der Fußgängerzone Holm in Flensburg. Mehr lesen…

Federführender KUCERA Partner war Jens Koch. Steuerrechtlich beraten hat Isabel Tannenberg.

 

 

 

 

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KUCERA berät B&B bei Übernahme von neun Hotels

KUCERA hat die Hotelkette B&B bei der Übernahme des Managements von neun Hotels der Covivio-Gruppe beraten. Die Hotels befinden sich an den Standorten Berlin Dreilingen, Düsseldorf-City, Düsseldorf-Ratingen, Offenbach, Hannover, Kassel, Köln-West, Schweinfurt und München-Putzbrunn. Die Häuser sollen modernisiert und neu eröffnet werden. Mehr lesen…

Beratender KUCERA Partner war Matthias Frank (Hospitality).

 

 

 

 

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KUCERA berät Coreo beim Verkauf erster Immobilie aus Hydra-Portfolio

KUCERA hat die Coreo AG bei Ihrem ersten Immobilienverkauf aus dem Hydra Portfolio beraten. Bei der Immobilie handelt es sich um ein Wohn- und Geschäftshaus das in unmittelbarer Nachbarschaft des UNESCO-Weltkulturerbes Porta Nigra in Trier liegt.

Verantwortlich für diesen Deal waren die KUCERA-Partner Jens Koch (Real Estate) und Rolf Krauss (Tax). Mehr lesen…

 

 

 

 

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KUCERA berät Isaria beim Einstieg ins Schwedler Carré

KUCERA hat die Isaria Wohnbau beim Erwerb des letzten freien Baufelds im Schwedler Carré im Frankfurter Ostend beraten. Seit 2007 entsteht auf dem ehemaligen Bahngelände ein Quartier für Einzelhandel, Büros und Wohnen. Isaria entwickelt zusammen mit Max Baum das Projekt „Schwedler Trio“, ein Ensemble bestehend aus zwei siebengeschossigen Gebäuden sowie einem Hochhaus mit 16 Geschossen. Auf ca. 15.400 m² entstehen 153 Wohnungen . Mehr lesen…

Federführend waren die KUCERA-Partner Dr. Stefan Kucera und Jens Koch, zusammen mit ihrem Real Estate Team bestehend aus Nadia Chraibi, David Fekadu und Dajana Kenji. Steuerrechtliche Beratung erhielten Sie von KUCERA-Partner Rolf Krauß (Tax) zusammen mit Isabel Tannenberg (Tax).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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KUCERA berät OFB beim Verkauf des Projekts Hello 18 Darmstadt

KUCERA hat die OFB bei dem Verkauf von zwei Wohnhäusern des dreiteiligen Projekts Hello im Europaviertel Darmstadt beraten. Käufer ist die Bayerische Apothekerversorgung (BApV). Die Gesamtfläche von 13.107,00 m² ist aufgeteilt auf 173 Wohnungen und auf eine Gastronomiefläche von 243 m². Ab dem dritten Quartal 2019 werden die Wohnungen voraussichtlich bezugsfertig sein. Mehr lesen…

 

 

 

 

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KUCERA berät Al Zaman Group bei Portfoliokauf von 4 Hotels

KUCERA hat die Al Zaman Group of Companies beim Ankauf von vier IntercityHotels in Deutschland beraten. Al Zaman ist eine im Oman ansässige, aber global tätige Unternehmensgruppe. Der Immobilien-Investmentmanager Invesco Real Estate war der Verkäufer. Die zur Deutsche Hospitality-Gruppe gehörenden Hotels befinden sich in Darmstadt, Mainz, Rostock und am Frankfurter Flughafen; sie werden auf Basis von langfristigen Pachtverträgen betrieben.

Federführend waren die KUCERA Partner Stefan Kucera (Real Estate) und Rolf Krauß (Real Estate Taxation) zusammen mit Nadia Chraibi (Senior Associate – Real Estate). Mehr lesen…

 

 

 

 

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Bye-bye Schriftformheilungsklausel?

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat sogenannten Schriftformheilungsklausen eine Absage erteilt. Das höchste Zivilgericht entschied damit einen seit langem geführten Streit. Die Vertragspraxis wollte durch die Verwendung solcher Klauseln die vorzeitige Kündigung eines langfristigen Mietvertrags unter Berufung auf einen Formmangel verhindern. Die Wirksamkeit solcher Klauseln waren umstritten. Schriftformheilungsklauseln seien mit der nicht abdingbaren Vorschrift des § 550 Bürgerliches Gesetzbuch unvereinbar und daher stets unwirksam. Sie könnten deshalb für sich genommen eine Vertragspartei nicht daran hindern, einen Mietvertrag unter Berufung auf einen Schriftformmangel ordentlich zu kündigen, befand der BGH. Im entschiedenen Fall (BGH, Urteil vom 27.9.2017 , XII ZR 114/16)  hatte die Kündigung gleichwohl keinen Erfolg. Eine Mietvertragspartei verstoße gegen Treu und Glauben, wenn sie eine nicht schriftlich getroffene nachträgliche Abrede, die lediglich für sie von Vorteil sei, zum Anlass nehmen, das lästig gewordene Mietverhältnis unter Berufung auf den Schriftformverstoß zu kündigen, so der BGH weiter. Man wird künftig sehr genau hinsehen müssen, ob ein Formmangel wirklich Grundlage für eine Kündigung sein kann. Aber: Ist das wirklich das Ende der Schriftformklausel? Besuchen Sie diese Website demnächst wieder, um  mehr zu erfahren.

Bleiben Sie auf dem Laufenden und abonnieren den RSS-Feed der Website des Bundesgerichtshofs …

 

 

 

 

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